Prevent virus and germs - healthcare and hygiene concept

Aktuelle Einstufung der ECG gemäß Corona-Stufenplan: GELB

Coronavirus im Schulalltag

Aktuelle Informationen, Regeln und Umgang damit an der ECG

Die  Maßnahmen zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie des Berliner Senats sind in der Zweiten SARS-CoV-2-Infektionsschutzmaßnahmenverordnung vom 4. März 2021 geregelt.

Weitere Informationen zum neuartigen Coronavirus finden Sie auf den Internetseiten der Bundeszentrale für gesundheitlich Aufklärung (BzgA) und auf der Internetseite des Landes Berlins unter folgendem Links: www.infektionsschutz.de und www.berlin.de/corona.

Zuletzt aktualisiert: 27. März 2021

Corona-Regeln an der ECG

Auf Grundlage des Musterhygieneplans hat die ECG ihr schulishes Hygienekonzept entwickelt und hält dieses aktuell. Der angepasste Hygieneplan wurde dem Gesundheitsamt und dem Schulträger zur Kenntnis gegeben. Allen Personen der Schulgemeinschaft ist der Hygieneplan zugänglich.

Download:

Aktualisiertes Hygienekonzept der ECG (Stand: 26.08.2020)

Bitte achten Sie auch auf die Zugangsregelungen zum Schulgelände der ECG. 

  • Das Schulgelände kann sowohl über den Ausgang „Blankenburger Straße“ als auch über den Ausgang „Buchholzer Straße“ verlassen werden.
  • Die Jahrgänge 4-6 betreten und verlassen das Schulhofgelände ausschließlich über die Zufahrt „Mensa“- Buchholzer Straße. (Ausnahme: 5a und 5c)
  • Das Haus A wird nur über den Hintereingang- Schulhof betreten und verlassen. Das Haus C nur über den Schulhofeingang betreten und über den Ausgang
    „Spielplatz“ verlassen.

Eltern werden darum gebeten sicherzustellen, dass ihre Kinder sich pünktlich zu Unterrichtsbeginn - aber nicht zu früh - am jeweiligen Treffpunkt ihrer Klasse auf dem Schulgelände einfinden- Längere Wartezeiten, in denen die Kinder unbeaufsichtigt sind, sollen vermieden werden. Nach Ende des Präsenzangebotes sollen die Kinder zügig das Schulgelände verlassen und den Heimweg antreten.

Seit Mittwoch, dem 25. November 2020, gelten zusätzlich folgende Regeln an der ECG:

  • Alle Schülerinnen und Schüler betreten den Schulhof bitte alleine, nach einer Verabschiedung am Tor.
  • Wenn Eltern am Vormittag einen Gesprächstermin vereinbart haben oder aus anderen zwingenden Gründen die Gebäude betreten müssen, melden diese sich im Sekretariat (Haus A) an.
  • Beim Abholen der Kinder nach dem Unterricht oder aus dem Nachmittagsangebot sind Eltern verpflichtet, immer eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

In Anlehnung an das Alternativszenario werden die Klassen in halbierter Klassenstärke in feste Lerngruppen eingeteilt. In jeder Lerngruppe werden 15 Stunden in der Woche unterrichtet. Hierbei handelt es sich um die Fächer Deutsch –Sachunterricht –Mathematik. Die Fächer Musik, Kunst und Sport/Bewegung werden übergreifend integriert. Im Jahrgang 3 wird auch das Fach Englisch erteilt. In den Jahrgangsstufen 5-6 werden neben den Hauptfächern (D/Ma/Eng) Naturwissenschaften und Gesellschaftswissenschaften angeboten.

Lerngruppe 1: Beginn des Unterrichts um 8:00 Uhr. Nach der 3. Std. übernehmen Erzieher*innen die Lerngruppen und gehen in die Notbetreuungsräume. Die Lerngruppe 1 besteht in allen Jahrgängen vorrangig aus Kindern mit einem geltend gemachten Notbetreuungsanspruch und geht ab 11:30 Uhr Mittagessen. Kinder ohne Notbetreuungsanspruch werden dann ab 11:45 - 12:00Uhr abgeholt bzw. dürfen ggf. allein nach Hause gehen. Alle Kinder können am Mittagessen teilnehmen.

Lerngruppe 2: Wenn die Kinder der Gruppe 2 im Jahrgang 4 Mittagessen wollen, müssen sie um 11:15 Uhr in der Schule sein, ihre 1.Stunde beginnt dann um 11:30 Uhr. Um 14:10 Uhr ist der Unterricht zu Ende. Für den Jahrgang 5-6 wird um 13:05 Uhr Mittagessen angeboten.

Kinder, deren Eltern in systemrelevanten Berufen tätig sind und die keine andere Möglichkeit der Betreuung haben, können die Notbetreuung im Umfang von maximal 8,5 Stunden täglich in Anspruch nehmen.

Die Notbetreuung wird als Gemeinschaftsaufgabe des unterrichtenden und nicht unterrichtenden Personals angeboten. Für Kinder in der Notbetreuung soll das schulisch angeleitete Lernen durch Lehrkräfte begleitet werden. In den übrigen Zeiten werden den Kindern Freizeitangebote gemacht, die sich an den individuellen Bedürfnissen der Kinder orientieren.

Download:

Liste der beruflichen Tätigkeiten, aus der die Anspruchsberechtigung für die Notbetreuung

Notwendig der Notbetreuung in Schule - Erklärung der Eltern

Das Alternativszenario für den Schulbetrieb an der ECG während der Corona-Pandemie tritt bei entsprechedener Einstufung gem. Corona-Stufenplan ein. Das Alternativszenario der ECG wurde von der Pankower Schulaufsicht zur Kenntnis genommen und bewilligt. Die Schulkonferenz hat dem Alternativszenario der ECG in ihrer Sitzung vom 14. Dezember 2021 zugestimmt.

Es illustriert die praktische Umsetzung der folgenden Rahmenvorgaben, die personell und räumlich an der ECG umsetzbar sind:

  • Teilung der Gruppen;
  • Abdeckung der Wochenstundentafel einer Woche innerhalb von 2 Wochen;
  • Täglich 3 h Unterricht in Präsenz plus 2,5 h Betreuung;
  • Sollte es zu Personalengpässen kommen, gehen zunächst die Klassen 5 und 6 in das saLzH (schulisch angeleitetes Lernen zu Hause);
  • 1-4 sollen so lange wie möglich im Präsenzunterricht bleiben.

Download:

Alternativszenario (verabschiedete Fassung der Schulkonferenz vom 14.12.2020)

Der digitale Lernraum der ECG bleibt bestehen und wird erforderlichenfalls für den digitalen Unterricht und die Bereitstellung von Lernmaterialien genutzt. Daneben entwickelt die Schule Ideen für die weitere Nutzung des Lernraums der ECG.

Die ECG hat die technischen Voraussetzungen zur digitalen Weitergabe der Lernaufgaben geschaffen und wir bitten alle Eltern, dies zu nutzen. Jede Schülerin und jeder Schüler der ECG hat die Möglichkeit, einen personalisierten oder annonymen Zugang zum Lernraum zu erhalten. Falls Sie einen anderen Zugang zu den Lernmaterialien benötigen, treten Sie bitte in Kommunikation zu Ihrem Klassenlehrer*in.

Fragen zum Lernraum können Eltern sich an das Service-Team des Lernraums unter service@ecg.schule wenden.

Link:

Lernraum der ECG

Aufgrund des Unterrichts gemäß Alternativszenario sind diese Regelungen derzeit ausser Kraft.

Seit Beginn des Schuljahres 2020/2021 sind einige Pausenzeiten angepasst worden.

So wurde die erste Hofause geteilt. Nach der ersten Stunde befinden sich nur die Jahrgänge 4 bis 6 auf dem Schulhof, nach der zweiten Stunde befinden sich die Jahrgänge 1 bis 3auf dem Schulhof.

Zur Mittagspause sind nur einige Jahrgänge auf dem Hof, während andere in der Mensa essen.

Der Schulhof wurde um zwei Bereiche (grünes Klassenzimmer/Bolzplatz) mit Aufsichtsführenden Pädagoginnen und Pädagogen erweitert.

Im Nachmittagsbereich (eFöB) findet weitestgehend keine Gruppenmischung statt. Sollten sich mehrere Nachmittagsgruppen auf dem Hof befinden, wird darüber eine Dokumentation geführt, um gegebenenfalls Kontakte nachvollziehen zu können.

Link:

Hof- und Pausenzeiten an der ECG

Auf das richtige Händewaschen mit Seife für die Dauer von 20 Sekunden wird während des gesamten Schultages geachtet, mehrfach darauf hingewiesen und erinnert.

Insbesondere nach Husten oder Niesen, dem Toilettengang, nach dem Pausenhof sowie vor und nach dem Essen.

Husten-und Niesetikette: Husten und Niesen in die Armbeuge gehören zu den wichtigsten Präventionsmaßnahmen. Beim Husten oder Niesen größtmöglichen Abstand halten, am Besten wegdrehen.

Auf dem gesamten Schulgelände gilt für schulisches Personal, Schülerinnen und Schüler sowie Eltern und andere schulfremde Personen die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske. Diese Regelung gilt auch während des Unterrichts! Im Freien kann auf das Tragen der medizinischen Maske verzichtet werden, wenn ein Mindestabstand von 1,5 m eingehalten wird.

Bei jedem Betreten des Schulgebäudes kontrollieren Pädagoginnen und Pädagogen das Tragen des Mundschutzes. Eltern werden gebeten sicherzustellen, dass alle Schülerinnen und Schüler eine medizinische Maske und bestenfalls eine zweite Maske zum Wechseln dabeihaben.

Falls eine Ersatzmaske benötigt wird, kann diese im Sekretariat erhalten werden.

Beim Schulmittagsessen sorgen versetzte Essenszeiten, die Einhaltung der Abstandsregeln, die Maskenpflicht im Mensabereich (der Gang von und zum Tisch/Ausgabe des Essens) für einen möglichst großen Infektionsschutz. Nach jedem Essensdurchgang werden die Tische gereinigt.

Ein Essensangebot in Büffetform erfolgt zurzeit nicht. LUNA plant nach den Osterferien wieder ein vollständiges Mittageangebot (mit Wahlessen) zur Verfügung zu stellen. Derzeit kann Cornona-bedingt nur eine Menülinie bereitgestellt werden.

Aufmerksam und achtsam beobachten die Pädagoginnen und Pädagogen der Schule die Schülerinnen und Schüler. Bei Anzeichen von Krankheits-Symptomen nehmen wir Kontakt zum Elternhaus auf und empfehlen den Besuch des Kinderarztes.

Es wird vorerst nur Schulschwimmen für die 3. Klassen angeboten. Für diesen Jahrgang ist der Schwimmunterricht in der Stundentafel vorgesehen und im Rahmenplan implementiert.

Der Unterricht findet immer dienstags in der Schwimmhalle Buch statt. Der Bus hält um 8:15 Uhr vor der Schule und kehrt gegen 10:50 Uhr zurück.
Die Gruppe 1 der 3a, 3b & 3c werden in der A-Woche (ab KW 11) und die Gruppe 2 der 3a, 3b & 3c werden in der B-Woche (ab KW 12) je alle 14 Tage zum Schwimmunterricht fahren. Nach diesem Modell wird es dienstags nur noch am Vormittag Unterricht geben. 

Diese Regelung bleibt über die Dauer des Unterrichts in Anlehnung an das Alternativszenario bestehen.

Die mögliche Erstattung der Elternkostenbeteiligung nach dem Tagesbetreuungskostenbeteiligungsgesetz (TKBG) richtet sich, nach dem Stichtag 20. des Monats. Sofern auf behördliche Anordnung hin für die Primarstufe an Berliner Schulen keine ergänzende Förderung und Betreuung bis einschließlich des 20. eines Monats angeboten wird, werden die Elternkostenbeiträge nicht erhoben. Die zuviel gezahlten Beiträge werden vom tjfbg im darauffolgenden Monat erlassen oder mit bereits geleisteten Zahlungen verrechnet.

Grundsätzliche Corona-Regeln an Berliner Schulen

Die Verordnung über die Anforderungen an ein Schutz- und Hygienekonzept an Schulen während der COVID-19-Pandemie (Schul-Hygiene-COVID-19-Verordnung – SchulHyg-Cov-19-VO) ist am 28. November 2020 in Kraft getreten (GVBl. S. 894). Der Musterhygieneplan und der Corona-Stufenplan sind nunmehr die Anlagen 1 und 2 dieser Verordnung.

Download:

Schul-Hygiene-COVID-19-Verordnung

Der Musterhygieneplan "Corona" stellt den Rahmen für alle Infektionsschutz- und Gesundheitsmaßnahmen in den Berliner Schulen dar. Er besteht in der aktuellen Fortschreibung aus den drei Teilen Primarstufe, Sekundarstufe sowie schulische berufliche Bildung, die gemeinsam einen Musterhygieneplan bilden. Die drei Teile berücksichtigen die unterschiedlichen Erfordernisse der Schularten sowie die spezifischen Besonderheiten des Lebensalters der Kinder und Jugendlichen hinsichtlich des Infektionsgeschehens.

Er wurde zusammen mit Expertinnen und Experten aus der Medizin (Charité, Verband der Kinder- und Jugendärzte, Gesundheitsämter), der Bildung (Schulleitungen, Schulaufsichten, Bildungsabteilungen der Senatsverwaltung), den Landesgremien, den Bezirksämtern, den Gewerkschaften und weiteren Institutionen entwickelt, wird fortgeschrieben und mit dem Hygienebeirat der SenBJF final abgestimmt.

Download:

Musterhygieneplan Primarstufe der SenBJF (Stand: 15.03.2021)

Der Corona-Stufenplan ist derzeit ausgesetzt.

Der Corona-Stufenplan für Berliner Schulen wurde in Anlehnung an die Corona-Ampel der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung entwickelt, um die Verbindung von schulischer Organisation zu allgemeinen Infektionsgeschehen und Maßnahmen zu verdeutlichen.

Der Corona-Stufenplan stellt einen Orientierungsrahmen für die Einordnung des allgemeinen Infektionsgeschehens in einem Bezirk bzw. in Berlin und des schulischen Infektionsgeschehens dar und gibt daraufhin an den betroffenen Schulen einzuleitende Maßnahmen vor. Die Entscheidung zur Stufenzuordnung einer konkreten Schule trifft das zuständige bezirkliche Gesundheitsamt nach Rücksprache mit der zuständigen (regionalen) Schulaufsicht.

Der Zuordnung einer Schule zu einer Stufe geht eine differenzierte Betrachtung des allgemeinen Infektionsgeschehens im Bezirk bzw. in Berlin, der konkreten schulischen Infektionslage und der Rahmenbedingungen einer Schule voraus. Es erfolgt eine schulscharfe Prüfung durch das jeweils zuständige bezirkliche Gesundheitsamt und die zuständige (regionale) Schulaufsicht. Das bezirkliche Gesundheitsamt bewertet das allgemeine Infektionsgeschehen im Bezirk bzw. in Berlin sowie an der konkreten Schule. Die (regionale) Schulaufsicht bewertet anlassbezogen (bei schulischem Infektionsgeschehen) nach Rücksprache mit der jeweiligen Schulleitung die Rahmenbedingungen der Schule. Das bezirkliche Gesundheitsamt entscheidet auf Basis der Erkenntnisse sowie nach Rücksprache mit der (regionalen) Schulaufsicht über die Zuordnung der jeweiligen Schule zu einer Stufe des Stufenplans und weitere geeignete Maßnahmen.

  • Der Stichtag für die Abstimmung zwischen Gesundheitsämtern und Schulaufsichten, die Festlegung der Maßnahmen und die Übermittlung der Maßnahmen an die betroffenen Schulen ist der Donnerstag. Jeden Donnerstag findet ein fester Telefontermin zwischen bezirklichem Gesundheitsamt und der (regionalen) Schulaufsicht statt.
  • Die Entscheidung des bezirklichen Gesundheitsamtes zur Stufeneinordnung wird den betroffenen Schulen unmittelbar durch die (regionale) Schulaufsicht mitgeteilt.
  • Die Schulen setzen die Entscheidung des bezirklichen Gesundheitsamtes und die als geeignet festgelegten Maßnahmen ab dem auf den Donnerstag folgenden Montag um.
  • Schülerinnen und Schüler, Eltern und Dienstkräfte der Schule sind spätestens am Freitag über die Maßnahmen zu informieren.

Download:

Corona-Stufenplan für Berliner Schulen (Fortschreibung; Stand: 20.11.2020)

Gesprächsleitfaden zur Stufenklärung (Stand: 28.10.2020)

Corona Stufenpaln Entscheidungsprozesse und Informationswege (Stand: 22.10.2020)

In allen Bezirken mit einer Inzidenz oberhalb von 200 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern gilt in allen Stufen des Stufenplans die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in den Jahrgangsstufen 5 und 6 an den Grundschulen, Gemeinschaftsschulen sowie Schulen mit sonderpädagogischem Förderschwerpunkt (in geschlossenen Räumen auch im Unterricht und in der außerunterrichtlichen und ergänzenden Förderung und Betreuung; auf Freiflächen des Schulgeländes nur, wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann).

Für Personen, die auf Grund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen können, gilt diese Pflicht nicht. Auf den Schulhöfen oder bei Aktivitäten im Freien kann auf eine Mund-Nasen-Bedeckung verzichtet werden.

Eltern müssen wie alle schulfremden Personen immer eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.

 

Weitere Informationen zum Thema Mund-Nasen-Schutz stellt die Deusche Geseztlichen Unfallersicherung zur Verfügung.

Jede Schule hat auf der Grundlage des landesweiten Musterhygieneplans einen individuellen Hygieneplan erstellt.

Hygieneregeln wie regelmäßiges Händewaschen und das regelmäßige Lüften der Räume müssen eingehalten werden. Zudem besteht in allen Jahrgangsstufen für das Personal und die Schülerinnen und Schüler die Pflicht, auf dem gesamten Schulgelände und im Unterricht eine Mund-Nasen-Bedeckung (medizinische Maske) zu tragen. Auf den Freiflächen kann darauf verzichtet werden, wenn ein Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten wird. 

Der direkte körperliche Kontakt ist, soweit möglich, zu vermeiden. Der Mindestabstand von 1,5 Metern ist in Schulen (außer schulfremde Personen) aufgehoben.

Die SenBJF hat die bisherigen Regelungen aufbereitet.

Die Fragen und Antworten, haben sich aus den Rückmeldungen von Schulaufsichten, Schulen und Eltern ergeben. Um die Lesbarkeit dieser umfangreichen Sammlung zu erleichtern und allen die Möglichkeit zu geben, relativ schnell die Aspekte zu finden, die jeweils wichtig sind, wurden die Bereiche nach Schularten und Oberthemen sortiert. Jede Frage hat eine Nummer, es gibt keine Dopplungen, um die Verständigung zu erleichtern. Die Schulleitungen sind in der Symbolik nicht vertreten, da für sie alles zur jeweiligen Schulart Dazugehörige relevant ist. 

Download

Fragen und Antworten zur Leistungsfeststellung, zu Einzelaspekten der Prüfungen, Fehlzeiten sowie zur Lernstandserhebung, -diagnose und Förderung im Schuljahr 2020/2021

(Mobile) Teststellen:

Im Rahmen der Berliner Teststrategie stehen den Dienstkräften der Berliner Schulen Teststellen zur asymptomatischen Testung sowie mobile Teststellen zur Verfügung. Acht mobile Teststellen (Busse) mit medizinisch ausgebildetem Personal fahren zu Schulen, in denen ein erhöhtes Aufkommen an positiv getesteten Dienstkräften zu verzeichnen ist.  Insgesamt können täglichbis zu 1.600 Testungen vorgenommen werden.

Schnelltests durch geschultes Personal:

Alle Pädagog:innen in der Schule sowie das nichtpädagogische Personal, die den Präsenzunterricht, die Notbetreuung oder den Betrieb vor Ort gewährleisten, können sich testen lassen. Die Testungen erfolgen auf freiwilliger Basis und haben ab 22. Februar 2021 begonnen. Die Tests dürfen nicht an das schulische Personal oder Schülerinnen und Schüler ausgegeben werden. Sie sind derzeit ausschließlich für die Anwendung durch geschultes Personal zugelassen. 

Selbsttests Zuhause:

Aufgrund der noch begrenzten Verfügbarkeit werden die Selbsttests zunächst nur an Schülerinnen und Schüler der Oberschulen ausgegeben. Die Zulassung erfolgt durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).
Pro Person sind pro Woche zwei Selbsttests vorgesehen, die Zuhause angewendet werden können. Auch die Anwendung dieser Selbsttests wird auf Freiwilligkeit beruhen. Die Selbsttests sind in der Anwendung deutlich angenehmer als die bekannten PCR-Tests, sie funktionieren ohne den sehr unangenehmen tiefen Abstrich im Rachen und Nasenloch. Ein einfacher Abstrich im vorderen Bereich der Nase genügt, der Selbsttest ist auch für die Anwendung durch Schülerinnen und Schüler geeignet. Für die Durchführung können die Schülerinnen und Schüler die mit dem Testkit ausgehändigte Kurzanleitung nutzen. Die Selbsttestung erfolgt vorrangig zu Hause, damit die Schülerinnen und Schüler schon vor Beginn des Unterrichts über das Testergebnis verfügen und somit im Falle eines positiven Tests auch nicht mehr in die Schule gehen.

Was passiert bei einem positiven Ergebnis der Selbsttestung?

Schülerinnen oder Schüler mit positivem Testergebnis müssen dies umgehend der Schule melden und eine PCR-Nachtestung in einer der vier PCR-Teststellen vornehmen lassen. Dafür wird kein Termin benötigt. Der Verdachtsfall wird zu diesem Zeitpunkt noch nicht dem Gesundheitsamt gemeldet. Die Schülerin oder der Schüler verbleibt im Anschluss an den PCR-Nachtest vorsorglich in Quarantäne bis zum Erhalt des PCR-Nachtestergebnisses. 

Links

Weitere Informationen sowie Erklärvideos zu den unterschiedlichen Selbsttests

Der Musterhygieneplan enthällt auch Regelungen zum Lüften. Es müssen nicht ganztägig alle Fenster im Schulgebäude geöffnet sein, sondern es sollte gezielt gelüftet werden.

Regelmäßiges Lüften bedeutet nicht, dass die Fenster 45 Minuten geöffnet sein müssen. Vielmehr muss an den Berliner Schulen mehrmals täglich,

  • vor dem Unterricht
  • mindestens einmal in der Mitte jeder Unterrichtsstunde bzw. zweimal pro Betreuungsstunde (mindestens 3-5 Minuten) sowie
  • in jeder Pause und
  • nach dem Unterricht

eine Durchlüftung (keine Kipplüftung, sondern Stoß- oder Querlüftung) durch vollständig geöffnete Fenster über mehrere Minuten vorgenommen werden.
Darüber hinaus haben alle Berliner Schulen CO2-Messgeräte erhalten, um das Lüftungsverhalten zu trainieren.

Luftfiltergeräte sind für schlecht belüftbare Räumlichkeiten als flankierende Maßnahme vorgesehen, welche die virushaltigen Aerosole in der Innenraumluft verringern kann. Das Umweltbundesamt empfiehlt in seiner Handreichung "Empfehlungen des Umweltbundesamtes zu Luftaustausch und effizientem Lüften zur Reduzierung des Infektionsrisikos durch virushaltige Aerosole in Schulen" vom 15.10.2020, die auf Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 23.09.2020 verfasst wurde, mobile Luftreiniger nur in Ausnahmefällen und flankierend einzusetzen. Die Lüftung der Räume – so gut wie möglich – ist dennoch erforderlich. Neben der Lüftung der Räume ist auch die Umsetzung aller anderen Hygienemaßnahmen, insbesondere das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung entsprechend den Regelungen des Musterhygieneplanes unabdingbar. Der Einsatz der mobilen Luftreiniger ersetzt ausdrücklich keine andere Hygienemaßnahme.

 

Die Präsenzpflicht an den allgemeinbildenden Schulen in Berlin bleibt vorerst ausgesetzt.

In den Jahrgangsstufen 1 bis 6 findet ein Präsenzangebot statt. Dieses besteht aus täglich mindestens 3 Unterrichtsstunden in festen halbierten Lerngruppen statt, gemessen an der Klassenstärke (Unterricht wie im Alternativszenario gemäß Handlungsrahmen 2020/21) oder nach schulischer Entscheidung im Benehmen mit der Schulkonferenz Unterricht in festen, halbierten Lerngruppen und mindestens Abdeckung der Stundentafel innerhalb von zwei aufeinanderfolgenden Unterrichtswochen (Wechselmodell).

Die ergänzende Förderung und Betreuung (eFöB) bleibt ausgesetzt. Es findet Notbetreuung statt.

Schülerinnen und Schüler, die nicht am Präsenzunterricht teilnehmen, werden im Rahmen der schulischen Möglichkeiten im schulisch angeleiteten Lernen zu Hause (saLzH) unterrichtet.

Der Schwimmunterricht findet nur in der Primarstufe und in der Qualifikationsphase der gymnasialen Oberstufe und dort jeweils nur in Kleingruppen statt. In den Bädern gilt für alle zum Schulbetrieb gehörenden Personen die Pflicht zur Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 Metern und zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske in den gekennzeichneten Bereichen. Schülerinnen und Schüler, die aus gesundheitlichen oder organisatorischen Gründen oder auf Grund fehlender Schwimmsachen am Schwimmunterricht nicht teilnehmen können, dürfen die Schwimmhalle nicht betreten und werden in der Schule betreut.

  • Fönen nach dem Schwimmunterricht
    Die Nutzung von Föhnen setzt neben der Einhaltung der Abstandsregeln das Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske voraus und ist grundsätzlich möglich.
  • Duschen
    Vor und nach dem Schwimmen soll geduscht werden. Die Nutzung der Duschen setzt voraus, dass die Nutzung zeitversetzt zu den Vorgänger- und Folgegruppen erfolgt und die Abstandsregeln eingehalten werden. Das Duschen vor dem Schwimmunterricht ist auf jeden Fall notwendig, um den Eintrag biologischer Stoffe in das Beckenwasser zu minimieren und die Wasseraufbereitung nicht zu belasten. Das Duschen nach dem Schwimmunterricht dient eher zum Abspülen des chlorierten Badewassers vom Körper. Lediglich Kinder, die an Hautreizungen leiden, sollten auf jeden Fall nachdem Schwimmen duschen.
    Wenn es sich für alle Kinder zeitlich/organisatorisch einrichten lässt, sollte generell nach dem Schwimmunterricht geduscht werden.
  • Badelatschen
    Das Tragen von Badelatschen in allen Bereichen des Schwimmbades ist möglich und aus hygienischer Sicht nichts dagegen einzuwenden.

Schülerinnen und Schüler, die auf Grund einer eigenen Erkrankung oder auf Grund von Erkrankungen von Familienmitgliedern nicht am Präsenzunterricht teilnehmen können, werden durch schulisch angeleitetes Lernen zu Hause (saLzH) durch die Schule unterrichtet.

Folgende Regelung ist für diese Schülerinnen und Schüler anzuwenden:

Es muss eine geeignete ärztliche Bescheinigung vorgelegt werden, aus der eindeutig hervorgeht, dass aus medizinischen Gründen ausschließlich ein schulisch angeleitetes Lernen zu Hause möglich ist, bzw. dass auch Kleingruppenunterricht nicht möglich ist. Die Bescheinigung muss so formuliert sein, dass die Schule auf ihrer Grundlage eine entsprechende Entscheidung für das ausschließlich schulisch angeleitete Lernen zu Hause treffen kann. Das kann auch der Fall sein, wenn eine im Haushalt lebende Person von einer entsprechenden Grunderkrankung betroffen ist. Hat eine Schule begründeten Zweifel am Erfordernis des ausschließlich schulisch angeleiteten Lernens zu Hause, kann sie eine Überprüfung durch die Amtsärztinnen und Amtsärzte der Gesundheitsämter erbitten.

Aufgrund der derzeit ausgesetzten Präsenzpflicht an den allgemeinbildenden Schulen, sind keine ärztlichen Bescheinigungen erforderlich, wenn Kinder nicht am Präsenzunterricht teilnehmen. In jedem Fall ich aber die Schule davon in Kenntnis zu setzten.

Die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie (SenBJF) hat eine Infografik für Eltern erarbeitet, die beim Umgang mit Atemwegserkrankungen in der Corona-Pandemie helfen soll.

Nach einer Erkrankung ist die Symptofreiheit der Kinder innerhalb der letzten 48 h zu bestätigen. Dazu sollen Eltern die Selbsterklärung zur Gesundheit des Kindes verwenden.

Kein Berliner Schulkind wird durch die Schule einem Corona-Test unterzogen. Die Testung obliegt den zuständigen Gesundheitsämtern und erfolgt nicht ohne die Zustimmung der Eltern.

Links:

Selbsterklärung zur Gesundheit des Kindes

Infografik Thema Kontaktpersonen nach RKI

In Zeiten steigenden Infektionsgeschehens in der Stadt sind die bezirklichen Gesundheitsämter zunehmend beansprucht. Um eine zügige Fallbearbeitung durch die Gesundheitsämter zu ermöglichen, müssen auch die Schulen beim Auftreten von Corona-Erkrankungen in ihren Einrichtungen zielgerichtet bei der Aufklärung der konkreten Situation vor Ort mitwirken.

Wenn eine Schule über die positive Testung einer schulangehörigen Person auf das Coronavirus informiert wird, zum Beispiel durch das zuständige Gesundheitsamt oder die betroffene schulangehörige Person, gilt das folgende Verfahren:

  1. Die Schule informiert die Schulaufsicht sowie das für die Schule zuständige Gesundheitsamt über den Corona-Fall und übermittelt schnellstmöglich den Sitzplan sowie eine Kontaktliste der Personen der betroffenen Lerngruppe / Klasse / Kurs. Die Kontaktliste muss sortiert ausweisen, welche Personen aus Sicht der Schule der Kontaktgruppe der Kategorie I oder II angehören. Es werden neben dem Namen der Personen und der Kontaktgruppe auch die jeweils aktuelle Anschrift sowie eine gültige Telefonnummer erfasst.
  2. Das für die Schule zuständige Gesundheitsamt prüft auf Grundlage des Sitzplans und der Kontaktliste, welche Maßnahmen in der Schule einzuleiten sind. Es informiert die im Bezirk der Schule wohnhaften Kontaktpersonen der Kategorie I und ordnet Maßnahmen an. Das kann die Anordnung von Quarantäne und Testung für alle diejenigen Mitglieder der Schulgemeinschaft sein, die der Kontaktgruppe der Kategorie I zugeordnet werden, und bis zur zeitweisen Schließung von einzelnen Lerngruppen / Klassen / Kursen oder sogar der gesamten Schule reichen.
  3. Sollten identifizierte Kontaktpersonen der Kategorie I ihren Wohnort nicht im Bezirk der Schule haben, informiert das für die Schule zuständige Gesundheitsamt die Gesundheitsämter an den Wohnorten der betreffenden Personen, damit diese die Personen informieren und Maßnahmen anordnen.
  4. Wenn die Schulen ihr zuständiges Gesundheitsamt nicht mehr am gleichen Tag erreichen können oder die Gesundheitsämter an den Wohnorten der Kontaktpersonen der Kategorie I nicht ausreichend Zeit haben, um die betroffenen Personen noch am gleichen Tag zu erreichen, wird die betreffende Lerngruppe / Klasse / Kurs durch die Schule kontaktiert.
    Die durch die Schule identifizierten Kontaktpersonen der Kategorie I bzw. deren Sorgeberechtigte werden darüber informiert, dass sie weitere Informationen zur ggf. notwendigen Quarantäne und Testung vom zuständigen Gesundheitsamt erhalten werden und mindestens bis zur Kontaktaufnahme des Gesundheitsamtes am schulisch angeleiteten Lernen zu Hause teilnehmen. Bis zur Kontaktaufnahme des zuständigen Gesundheitsamtes sind soziale Kontakte zu vermeiden.
    Die anderen Personen der betreffenden Lerngruppe / Klasse / Kurs bzw. deren Sorgeberechtigte werden darüber informiert, dass sie vorsorglich für einen Tag am schulisch angeleiteten Lernen zu Hause teilnehmen, damit entsprechende organisatorische Vorkehrungen an der Schule getroffen werden können.

Download:

Informationsgrafik und Checkliste bei Corona-Fällen in Schulen

Kontaktpersonen der Kategorie I (höheres Infektionsrisiko):

  • Personen mit mindestens 15-minütigem „face-to-face“-Kontakt zu einem bestätigten Corona-Fall.
  • Personen mit direktem Kontakt zu Sekreten oder Körperflüssigkeiten eines bestätigten Corona-Falls, insbesondere zu Sekreten der Atemwege, wie z. B. beim Küssen, Kontakt zu Erbrochenem, Mund-zu-Mund Beatmung, Anhusten, Anniesen, etc.
  • Über die jeweiligen Sitzpläne der betroffenen Lerngruppe / Klasse / Kurs können Schülerinnen und Schüler als Kontaktpersonen der Kategorie I identifiziert werden, die im Unterricht in weniger als 1,5 Meter Abstand zu einem bestätigten Corona-Fall gesessen haben.

Kontaktpersonen der Kategorie II (geringeres Infektionsrisiko):

  • Personen, die sich im selben Raum wie ein bestätigter Corona-Fall aufhielten, jedoch keinen mindestens 15-minütigen „face-to-face“-Kontakt mit dem Corona-Fall hatten.
  • Über die jeweiligen Sitzpläne der betroffenen Lerngruppe / Klasse / Kurs können Schülerinnen und Schüler als Kontaktpersonen der Kategorie II identifiziert werden, die im Unterricht in mehr als 1,5 Meter Abstand zu einem bestätigten Corona-Fall gesessen haben.

Nach aktueller amtsärztlicher Einschätzung wird als Kontaktperson nur eingestuft, wer in den drei Tagen vor Auftritt der ersten Symptome des bestätigten Corona-Falls mit dieser Person in Kontakt stand. Sollte die positiv getestete Person keine Symptome zeigen, so sind die drei Tage vor der Testung heranzuziehen.

Download:

Fallbeispiele für die Einschätzung des Infektionsrisikos von Kontaktpersonen (Stand: 06.12.2020)

Aus dem Ausland einreisende Personen, die sich zu einem beliebigen Zeitpunkt innerhalb von 14 Tagen vor der Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben, sind verpflichtet, sich selbst für 14 Tage zu isolieren.

Risikogebiete sind gemäß § 8 Absatz 4 der Verordnung Gebiete außerhalb der Bundesrepublik Deutschland, in denen zur Zeit der Einreise in die Bundesrepublik Deutschland ein erhöhtes Infektionsrisiko bezogen auf das Sars‐Cov‐2‐Virus besteht. Die Einstufung als Risikogebiet erfolgt durch das Bundesgesundheitsministerium, das Auswärtige Amt und das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat. Die jeweils aktuelle Einstufung wird durch das Robert‐Koch‐Institut unter www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html?nn=13490888 veröffentlicht.

Nach § 9 Absatz 3 der Sars‐Cov 2 – Infektionsschutzverordnung müssen Personen nicht in Quarantäne, die unverzüglich nach der Einreise der zuständigen Behörde ein ärztliches Zeugnis in deutscher und englischer Sprache mit aktuellem Laborbefund vorlegen, dem zu Folge bei ihnen keine Anzeichen einer Infektion mit dem Sars‐Cov‐2‐Virus vorliegen. Voraussetzungen dafür sind,

  • dass sich das ärztliche Zeugnis auf eine molekularbiologische Testung stützt,
  • die in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union oder einem anderen vom Robert‐Koch‐Institut hierfür empfohlenen Staathöchstens 48 Stunden vor der Einreise in die Bundesrepublik Deutschland durchgeführt wurde.

Voraussetzung für die Erfüllung der allgemeinen Schulpflicht und der Berufsschulpflicht nach den Ferien ist, wenn bei Unterrichtsbeginn die Zeit der Quarantäne noch nicht abgelaufen ist, die Vorlage eines ärztlichen Zeugnisses, das die vorstehenden Anforderungen erfüllt.

Ist bei Unterrichtsbeginn die Quarantänezeit noch nicht abgelaufen und kann kein ärztliches Zeugnis vorgelegt werden, gilt das Fehlen im Unterricht als unentschuldigt. Es kann nicht durch nachträgliche Erklärungen gemäß Nr. 7 Absatz 2 der AV Schulbesuchspflicht entschuldigt werden.

Die Informationen zum Schulbetrieb unter Coronabedingungen auf den Internetseiten der Senatsverwaltung für Bildung,
Jugend und Familie werden laufend an das Infektionsgeschehen angepasst – textlich, grafisch und multimedial.

Links:

Aktuelle Informationen: www.berlin.de/sen/bjf/coronavirus/aktuelles/schrittweise-schuloeffnung

Schaubilder und Infografiken: www.berlin.de/sen/bjf/coronavirus/aktuelles/grafiken-und-medien/#schaubilder

Videos und Medien: www.berlin.de/sen/bjf/coronavirus/aktuelles/grafiken-und-medien/#medien

Briefe an die Schulen: www.berlin.de/sen/bjf/coronavirus/aktuelles/briefe-an-schulen

Pressemitteilungen der SenBJF: https://www.berlin.de/sen/bjf/service/presse/pressearchiv-2021/

Download:

Übersicht zu Informationsquellen

Fragen und Antworten Sj. 2020/21 (Stand: 30.07.2020)

Handlungsrahmen Schuljahr 2020/21

Der Unterricht findet nur im Freien statt. Jeweils aktuelle Regelungen finden sich im Musterhygieneplan.

Praktischer Sportunterricht ist nur im Freien unter Einhaltung der Abstandsregel möglich. Umkleideräume sind nur zu nutzen, wenn ausreichende Belüftung möglich ist und das Einhalten des Mindestabstandes von 1,5 Metern möglich ist. Wasch- und Duschräume sind allein zum Zweck des Händewaschens zu öffnen. Die Duschen dürfen nicht genutzt werden.

Musizieren und singen ist nur in festen Lerngruppen und mit Mund-Nasen-Bedeckung möglich.

Schülerfahrten und internationalem Austausch ist bis Ende Mai 2021 untersagt.

Unterstüzung für Familien in Krisenzeiten

Hotline Kinderschutz: 030-61 00 66

onder online unter www.jugendnotmail.berlin

Pankower Sorgentelefon- SCHULE ZU

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Tel. Nr.: 030 90249 1076 (keine Rückrufe möglich, bitte ggf. erneut anrufen)

Montag, Mittwoch, Freitag: 9:00-15:00
Dienstag und Donnerstag: 13:00-18:00

Die Telefon ist verlässlich besetzt und bietet Lehrkräften und Eltern sofortige anonyme Beratung.

Ziel soll es sein, Mut zu machen, gemeinsam Lösungen zu erarbeiten, ggf. weiter zu vermitteln oder einfach für die Eltern oder Lehrkräfte da zu sein.

Themen könnten sein:

  • "Ich mache mir Sorgen um ein Kind meiner Klasse.";
  • "Es gibt zuhause viele Konflikte mit meinen Kind(ern).";
  • "Mein Kind verweigert das Lernen zuhause.";
  • "Ich habe Konflikte mit der Schule.";
  • "Mein Kind schafft die Anforderungen nicht.";
  • "Ich weiß nicht, wie ich das alles schaffen soll."