Prevent virus and germs - healthcare and hygiene concept

Aktuelle Einstufung der ECG gemäß Corona-Stufenplan: GELB

Coronavirus im Schulalltag

Aktuelle Informationen, Regeln und Umgang damit an der ECG

Die  Maßnahmen zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie des Berliner Senats sind in der SARS-Cov-2-Infektionsschutzverordnung enthalten. Diese Verordnung wurde zuletzt durch Artikel 2 des Gesetzes vom 18. November 2020 (BGBl. I S. 2397) geändert. Diese trat am 29. November 2020 in Kraft.

Weitere Informationen zum neuartigen Coronavirus finden Sie auf den Internetseiten der Bundeszentrale für gesundheitlich Aufklärung (BzgA) und auf der Internetseite des Landes Berlins unter folgendem Links: www.infektionsschutz.de und www.berlin.de/corona.

Zuletzt aktualisiert: 14. Januar 2021

Corona-Regeln an der ECG

Auf Grundlage des Musterhygieneplans hat die ECG ihr schulishes Hygienekonzept entwickelt und hält dieses aktuell. Der angepasste Hygieneplan wurde dem Gesundheitsamt und dem Schulträger zur Kenntnis gegeben. Allen Personen der Schulgemeinschaft ist der Hygieneplan zugänglich.

Download:

Aktualisiertes Hygienekonzept der ECG (Stand: 26.08.2020)

Bitte achten Sie auch auf die Zugangsregelungen zum Schulgelände der ECG.

Die 2 „Eingänge“ in der Buchholzer Straße auf die Jahrgänge aufgeteilt. Als Ein- und Ausgang benutzen

  • die Jahrgänge 1-3 den Haupteingang;
  • die Jahrgänge 4-6 die Zufahrt.

Der Zugang über die Blankenburger Straße kann weiterhin von allen Schülerinnen genutzt werden. In der Zeit von 7.30-7.45 Uhr erfolgt keine Aufsicht auf der Spielfläche. Die Jahrgänge 4-6 wurden belehrt die Flächen „grünes Klassenzimmer“ und „Mensabereich“ aufzusuchen und die Jahrgänge1-3 den Innenhofbereich.

Seit Mittwoch, dem 25. November 2020, gelten zusätzlich folgende Regeln an der ECG:

  • Alle Schülerinnen und Schüler betreten den Schulhof bitte alleine, nach einer Verabschiedung am Tor.
  • Wenn Eltern am Vormittag einen Gesprächstermin vereinbart haben oder aus anderen zwingenden Gründen die Gebäude betreten müssen, melden diese sich im Sekretariat (Haus A) an.
  • Beim Abholen der Kinder nach dem Unterricht oder aus dem Nachmittagsangebot sind Eltern verpflichtet, immer eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

Der Unterricht findet ausschließlich in festen Lerngruppen statt und reduziert so soweit wie möglich die Kontakte zu anderen Lerngruppen.

Kleinere Pausen (im Haus) finden im Klassenraum statt.

Kinder, deren Eltern in systemrelevanten Berufen tätig sind und die keine andere Möglichkeit der Betreuung haben, können die Notbetreuung im Umfang von maximal 8,5 Stunden täglich in Anspruch nehmen.

Die Notbetreuung wird als Gemeinschaftsaufgabe des unterrichtenden und nicht unterrichtenden Personals angeboten. Für Kinder in der Notbetreuung soll das schulisch angeleitete Lernen durch Lehrkräfte begleitet werden. In den übrigen Zeiten werden den Kindern Freizeitangebote gemacht, die sich an den individuellen Bedürfnissen der Kinder orientieren.

Download:

Liste der beruflichen Tätigkeiten, aus der die Anspruchsberechtigung für die Notbetreuung

Notwendig der Notbetreuung in Schule - Erklärung der Eltern

Das Alternativszenario für den Schulbetrieb an der ECG während der Corona-Pandemie tritt bei entsprechedener Einstufung gem. Corona-Stufenplan ein.

Nach der Vorstellung und Diskussion in den schulischen Gremien wird das Szenario hier (zunächst vorbehaltlich der Zustimmung der Schulkonferenz) veröffenlicht.

Das Alternativszenario der ECG wurde von der Pankower Schulaufsicht zur Kenntnis genommen und bewilligt.

Der digitale Lernraum der ECG bleibt bestehen und wird erforderlichenfalls für den digitalen Unterricht und die Bereitstellung von Lernmaterialien genutzt. Daneben entwickelt die Schule Ideen für die weitere Nutzung des Lernraums der ECG.

Die ECG hat die technischen Voraussetzungen zur digitalen Weitergabe der Lernaufgaben geschaffen und wir bitten alle Eltern, dies zu nutzen. Jede Schülerin und jeder Schüler der ECG hat die Möglichkeit, einen personalisierten oder annonymen Zugang zum Lernraum zu erhalten. Falls Sie einen anderen Zugang zu den Lernmaterialien benötigen, treten Sie bitte in Kommunikation zu Ihrem Klassenlehrer*in.

Fragen zum Lernraum können Eltern sich an das Service-Team des Lernraums unter service@ecg.schule wenden.

Link:

Lernraum der ECG

Seit Beginn des Schuljahres 2020/2021 sind einige Pausenzeiten angepasst worden.

So wurde die erste Hofause geteilt. Nach der ersten Stunde befinden sich nur die Jahrgänge 4 bis 6 auf dem Schulhof, nach der zweiten Stunde befinden sich die Jahrgänge 1 bis 3auf dem Schulhof.

Zur Mittagspause sind nur einige Jahrgänge auf dem Hof, während andere in der Mensa essen.

Der Schulhof wurde um zwei Bereiche (grünes Klassenzimmer/Bolzplatz) mit Aufsichtsführenden Pädagoginnen und Pädagogen erweitert.

Im Nachmittagsbereich (eFöB) findet weitestgehend keine Gruppenmischung statt. Sollten sich mehrere Nachmittagsgruppen auf dem Hof befinden, wird darüber eine Dokumentation geführt, um gegebenenfalls Kontakte nachvollziehen zu können.

Link:

Hof- und Pausenzeiten an der ECG

 

Auf das richtige Händewaschen mit Seife für die Dauer von 20 Sekunden wird während des gesamten Schultages geachtet, mehrfach darauf hingewiesen und erinnert.

Insbesondere nach Husten oder Niesen, dem Toilettengang, nach dem Pausenhof sowie vor und nach dem Essen.

Husten-und Niesetikette: Husten und Niesen in die Armbeuge gehören zu den wichtigsten Präventionsmaßnahmen. Beim Husten oder Niesen größtmöglichen Abstand halten, am Besten wegdrehen.

Für Schülerinnen und Schüler gilt das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung auf allen Verkehrsflächen (Schulflure in den Schulgebäuden, auf dem Weg zur Toilette, auf dem Weg zur Mensa und in der Mensa), aber nicht während des Unterrichts! Auch die  Erzieherinnen und Erzieher der eFöB haben sich für den Nachmittagsbereich für die Maskenpflicht auf den Verkehrsflächen entschieden.

Bei jedem Betreten des Schulgebäudes kontrollieren Pädagoginnen und Pädagogen das Tragen des Mundschutzes.Eltern werden gebeten sicherzustellen, dass alle Schüler*innen einen Mund-Nasenschutz dabei haben.

Für Pädagoginnen und Pädagogen gilt das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung auf allen Verkehrsflächen und während schulischer Veranstaltungen/ Gremiensitzungen, falls der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann.

Für schulfremde Personen gilt auf dem gesamten Schulgelände die Maskenpflicht.

Beim Schulmittagsessen sorgen versetzte Essenszeiten, die Einhaltung der Abstandsregeln, die Maskenpflicht im Mensabereich (der Gang von und zum Tisch/Ausgabe des Essens) für einen möglichst großen Infektionsschutz.

Ein Essensangebot in Büffetform erfolgt zurzeit nicht und nach jedem Essensdurchgang werden die Tische gereinigt.

Aufmerksam und achtsam beobachten die Pädagoginnen und Pädagogen der Schule die Schülerinnen und Schüler. Bei Anzeichen von Krankheits-Symptomen nehmen wir Kontakt zum Elternhaus auf und empfehlen den Besuch des Kinderarztes.

Grundsätzliche Corona-Regeln an Berliner Schulen

Die Verordnung über die Anforderungen an ein Schutz- und Hygienekonzept an Schulen während der COVID-19-Pandemie (Schul-Hygiene-COVID-19-Verordnung – SchulHyg-Cov-19-VO) ist am 28. November 2020 in Kraft getreten (GVBl. S. 894). Der Musterhygieneplan und der Corona-Stufenplan sind nunmehr die Anlagen 1 und 2 dieser Verordnung.

Download:

Schul-Hygiene-COVID-19-Verordnung

Der Musterhygieneplan "Corona" stellt den Rahmen für alle Infektionsschutz- und Gesundheitsmaßnahmen in den Berliner Schulen dar. Er besteht in der aktuellen Fortschreibung aus den drei Teilen Primarstufe, Sekundarstufe sowie schulische berufliche Bildung, die gemeinsam einen Musterhygieneplan bilden. Die drei Teile berücksichtigen die unterschiedlichen Erfordernisse der Schularten sowie die spezifischen Besonderheiten des Lebensalters der Kinder und Jugendlichen hinsichtlich des Infektionsgeschehens.

Er wurde zusammen mit Expertinnen und Experten aus der Medizin (Charité, Verband der Kinder- und Jugendärzte, Gesundheitsämter), der Bildung (Schulleitungen, Schulaufsichten, Bildungsabteilungen der Senatsverwaltung), den Landesgremien, den Bezirksämtern, den Gewerkschaften und weiteren Institutionen entwickelt, wird fortgeschrieben und mit dem Hygienebeirat der SenBJF final abgestimmt.

Download:

Musterhygieneplan Primarstufe der SenBJF (Stand: 22.11.2020)

Der Corona-Stufenplan für Berliner Schulen wurde in Anlehnung an die Corona-Ampel der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung entwickelt, um die Verbindung von schulischer Organisation zu allgemeinen Infektionsgeschehen und Maßnahmen zu verdeutlichen.

Der Corona-Stufenplan stellt einen Orientierungsrahmen für die Einordnung des allgemeinen Infektionsgeschehens in einem Bezirk bzw. in Berlin und des schulischen Infektionsgeschehens dar und gibt daraufhin an den betroffenen Schulen einzuleitende Maßnahmen vor. Die Entscheidung zur Stufenzuordnung einer konkreten Schule trifft das zuständige bezirkliche Gesundheitsamt nach Rücksprache mit der zuständigen (regionalen) Schulaufsicht.

Der Zuordnung einer Schule zu einer Stufe geht eine differenzierte Betrachtung des allgemeinen Infektionsgeschehens im Bezirk bzw. in Berlin, der konkreten schulischen Infektionslage und der Rahmenbedingungen einer Schule voraus. Es erfolgt eine schulscharfe Prüfung durch das jeweils zuständige bezirkliche Gesundheitsamt und die zuständige (regionale) Schulaufsicht. Das bezirkliche Gesundheitsamt bewertet das allgemeine Infektionsgeschehen im Bezirk bzw. in Berlin sowie an der konkreten Schule. Die (regionale) Schulaufsicht bewertet anlassbezogen (bei schulischem Infektionsgeschehen) nach Rücksprache mit der jeweiligen Schulleitung die Rahmenbedingungen der Schule. Das bezirkliche Gesundheitsamt entscheidet auf Basis der Erkenntnisse sowie nach Rücksprache mit der (regionalen) Schulaufsicht über die Zuordnung der jeweiligen Schule zu einer Stufe des Stufenplans und weitere geeignete Maßnahmen.

  • Der Stichtag für die Abstimmung zwischen Gesundheitsämtern und Schulaufsichten, die Festlegung der Maßnahmen und die Übermittlung der Maßnahmen an die betroffenen Schulen ist der Donnerstag. Jeden Donnerstag findet ein fester Telefontermin zwischen bezirklichem Gesundheitsamt und der (regionalen) Schulaufsicht statt.
  • Die Entscheidung des bezirklichen Gesundheitsamtes zur Stufeneinordnung wird den betroffenen Schulen unmittelbar durch die (regionale) Schulaufsicht mitgeteilt.
  • Die Schulen setzen die Entscheidung des bezirklichen Gesundheitsamtes und die als geeignet festgelegten Maßnahmen ab dem auf den Donnerstag folgenden Montag um.
  • Schülerinnen und Schüler, Eltern und Dienstkräfte der Schule sind spätestens am Freitag über die Maßnahmen zu informieren.

Download:

Corona-Stufenplan für Berliner Schulen (Fortschreibung; Stand: 20.11.2020)

Gesprächsleitfaden zur Stufenklärung (Stand: 28.10.2020)

Corona Stufenpaln Entscheidungsprozesse und Informationswege (Stand: 22.10.2020)

In allen Bezirken mit einer Inzidenz oberhalb von 200 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern gilt in allen Stufen des Stufenplans die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in den Jahrgangsstufen 5 und 6 an den Grundschulen, Gemeinschaftsschulen sowie Schulen mit sonderpädagogischem Förderschwerpunkt (in geschlossenen Räumen auch im Unterricht und in der außerunterrichtlichen und ergänzenden Förderung und Betreuung; auf Freiflächen des Schulgeländes nur, wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann).

Für Personen, die auf Grund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen können, gilt diese Pflicht nicht. Auf den Schulhöfen oder bei Aktivitäten im Freien kann auf eine Mund-Nasen-Bedeckung verzichtet werden.

Eltern müssen wie alle schulfremden Personen immer eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.

 

Weitere Informationen zum Thema Mund-Nasen-Schutz stellt die Deusche Geseztlichen Unfallersicherung zur Verfügung.

Jede Schule hat auf der Grundlage des landesweiten Musterhygieneplans einen individuellen Hygieneplan erstellt.

Hygieneregeln wie regelmäßiges Händewaschen und das regelmäßige Lüften der Räume müssen eingehalten werden.

Der direkte körperliche Kontakt ist, soweit möglich, zu vermeiden. Der Mindestabstand von 1,5 Metern ist in Schulen (außer schulfremde Personen) aufgehoben.

Der Musterhygieneplan enthällt auch Regelungen zum Lüften. Es müssen nicht ganztägig alle Fenster im Schulgebäude geöffnet sein, sondern es sollte gezielt gelüftet werden.

Regelmäßiges Lüften bedeutet nicht, dass die Fenster 45 Minuten geöffnet sein müssen. Vielmehr muss an den Berliner Schulen mehrmals täglich,

  • vor dem Unterricht
  • mindestens einmal in der Mitte jeder Unterrichtsstunde bzw. zweimal pro Betreuungsstunde (mindestens 3-5 Minuten) sowie
  • in jeder Pause und
  • nach dem Unterricht

eine Durchlüftung (keine Kipplüftung, sondern Stoß- oder Querlüftung) durch vollständig geöffnete Fenster über mehrere Minuten vorgenommen werden.
Darüber hinaus sollen alle Berliner Schulen CO2-Messgeräte erhalten, um das Lüftungsverhalten zu trainieren. Die Beschaffung der CO2-Messgeräte erfolgt zentral.

Weitere Informationen gibt das Umweltbundesamt in seinen Empfehlungen des Umweltbundesamtes zu Luftaustausch und effizientem Lüften zur Reduzierung des Infektionsrisikos durch virushaltige Aerosole in Schulen.

Der Unterricht an den Berliner allgemeinbildenden Schulen findet aktuell im Regelbetrieb nach der Wochenstundentafel statt. Das bedeutet, dass sämtlicher Förder- und Teilungsunterricht sowie alle weiteren verbindlichen schulischen Angebote und Veranstaltungen stattfinden können. Auch der Religions- und Weltanschauungsunterricht sowie der Unterricht in den Fächern Sport, Musik und Darstellendes Spiel/Theater Unterricht findet statt.

Im Falle der weiteren Verschärfung der Corona-Maßnahmen treten die Schulen je nach Einstufung der Siuatiion in sog. Alternativszenarien ein. In diesem Szenario ist die Wochenstundentafel innerhalb von 2 Wochen abzudecken. Je nach erforderlichen Maßnahmen kann der Unterricht auch im Wechsel von PPräsenzunterricht und schulisch angeleitetem Lernen zu Hause (saLzH) stattfinden.

Der Schulschwimmunterricht ist von der Schließung der Schwimmhallen nicht betroffen ist.

Der Unterricht findet weiterhin auch im November 2020 unter Beachtung der vorgegebenen Hygienerichtlinien für das  Schulschwimmen  planmäßig statt.

  • Fönen nach dem Schwimmunterricht
    Das Fönen der Haare ist bei Nutzung der fest installierten Föne in den Hallenbädern unter Einhaltung der Abstandsregeln und mit Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung  grundsätzlich möglich.
  • Duschen
    Das Duschen vor dem Schwimmunterricht ist auf jeden Fall notwendig, um den Eintrag biologischer Stoffe in das Beckenwasser zu minimieren und die Wasseraufbereitung nicht zu belasten.
    Das Duschen nach dem Schwimmunterricht dient eher zum Abspülen des chlorierten Badewassers vom Körper. Lediglich Kinder, die an Hautreizungen leiden, sollten auf jeden Fall nachdem Schwimmen duschen.
    Wenn es sich für alle Kinder zeitlich/organisatorisch einrichten lässt, sollte generell nach dem Schwimmunterricht geduscht werden.
  • Badelatschen
    Das Tragen von Badelatschen in allen Bereichen des Schwimmbades ist möglich und aus hygienischer Sicht nichts dagegen einzuwenden.

Schülerinnen und Schüler, die auf Grund einer eigenen Erkrankung oder auf Grund von Erkrankungen von Familienmitgliedern nicht am Präsenzunterricht teilnehmen können, werden durch schulisch angeleitetes Lernen zu Hause (saLzH) durch die Schule unterrichtet.

Folgende Regelung ist für diese Schülerinnen und Schüler anzuwenden:

Es muss eine geeignete ärztliche Bescheinigung vorgelegt werden, aus der eindeutig hervorgeht, dass aus medizinischen Gründen ausschließlich ein schulisch angeleitetes Lernen zu Hause möglich ist, bzw. dass auch Kleingruppenunterricht nicht möglich ist. Die Bescheinigung muss so formuliert sein, dass die Schule auf ihrer Grundlage eine entsprechende Entscheidung für das ausschließlich schulisch angeleitete Lernen zu Hause treffen kann. Das kann auch der Fall sein, wenn eine im Haushalt lebende Person von einer entsprechenden Grunderkrankung betroffen ist. Hat eine Schule begründeten Zweifel am Erfordernis des ausschließlich schulisch angeleiteten Lernens zu Hause, kann sie eine Überprüfung durch die Amtsärztinnen und Amtsärzte der Gesundheitsämter erbitten.

Die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie (SenBJF) hat eine Infografik für Eltern erarbeitet, die beim Umgang mit Atemwegserkrankungen in der Corona-Pandemie helfen soll.

Nach einer Erkrankung ist die Symptofreiheit der Kinder innerhalb der letzten 48 h zu bestätigen. Dazu sollen Eltern die Selbsterklärung zur Gesundheit des Kindes verwenden.

Kein Berliner Schulkind wird durch die Schule einem Corona-Test unterzogen. Die Testung obliegt den zuständigen Gesundheitsämtern und erfolgt nicht ohne die Zustimmung der Eltern.

Links:

Selbsterklärung zur Gesundheit des Kindes

Infografik Thema Kontaktpersonen nach RKI

In Zeiten steigenden Infektionsgeschehens in der Stadt sind die bezirklichen Gesundheitsämter zunehmend beansprucht. Um eine zügige Fallbearbeitung durch die Gesundheitsämter zu ermöglichen, müssen auch die Schulen beim Auftreten von Corona-Erkrankungen in ihren Einrichtungen zielgerichtet bei der Aufklärung der konkreten Situation vor Ort mitwirken.

Wenn eine Schule über die positive Testung einer schulangehörigen Person auf das Coronavirus informiert wird, zum Beispiel durch das zuständige Gesundheitsamt oder die betroffene schulangehörige Person, gilt das folgende Verfahren:

  1. Die Schule informiert die Schulaufsicht sowie das für die Schule zuständige Gesundheitsamt über den Corona-Fall und übermittelt schnellstmöglich den Sitzplan sowie eine Kontaktliste der Personen der betroffenen Lerngruppe / Klasse / Kurs. Die Kontaktliste muss sortiert ausweisen, welche Personen aus Sicht der Schule der Kontaktgruppe der Kategorie I oder II angehören. Es werden neben dem Namen der Personen und der Kontaktgruppe auch die jeweils aktuelle Anschrift sowie eine gültige Telefonnummer erfasst.
  2. Das für die Schule zuständige Gesundheitsamt prüft auf Grundlage des Sitzplans und der Kontaktliste, welche Maßnahmen in der Schule einzuleiten sind. Es informiert die im Bezirk der Schule wohnhaften Kontaktpersonen der Kategorie I und ordnet Maßnahmen an. Das kann die Anordnung von Quarantäne und Testung für alle diejenigen Mitglieder der Schulgemeinschaft sein, die der Kontaktgruppe der Kategorie I zugeordnet werden, und bis zur zeitweisen Schließung von einzelnen Lerngruppen / Klassen / Kursen oder sogar der gesamten Schule reichen.
  3. Sollten identifizierte Kontaktpersonen der Kategorie I ihren Wohnort nicht im Bezirk der Schule haben, informiert das für die Schule zuständige Gesundheitsamt die Gesundheitsämter an den Wohnorten der betreffenden Personen, damit diese die Personen informieren und Maßnahmen anordnen.
  4. Wenn die Schulen ihr zuständiges Gesundheitsamt nicht mehr am gleichen Tag erreichen können oder die Gesundheitsämter an den Wohnorten der Kontaktpersonen der Kategorie I nicht ausreichend Zeit haben, um die betroffenen Personen noch am gleichen Tag zu erreichen, wird die betreffende Lerngruppe / Klasse / Kurs durch die Schule kontaktiert.
    Die durch die Schule identifizierten Kontaktpersonen der Kategorie I bzw. deren Sorgeberechtigte werden darüber informiert, dass sie weitere Informationen zur ggf. notwendigen Quarantäne und Testung vom zuständigen Gesundheitsamt erhalten werden und mindestens bis zur Kontaktaufnahme des Gesundheitsamtes am schulisch angeleiteten Lernen zu Hause teilnehmen. Bis zur Kontaktaufnahme des zuständigen Gesundheitsamtes sind soziale Kontakte zu vermeiden.
    Die anderen Personen der betreffenden Lerngruppe / Klasse / Kurs bzw. deren Sorgeberechtigte werden darüber informiert, dass sie vorsorglich für einen Tag am schulisch angeleiteten Lernen zu Hause teilnehmen, damit entsprechende organisatorische Vorkehrungen an der Schule getroffen werden können.

Download:

Informationsgrafik und Checkliste bei Corona-Fällen in Schulen

Kontaktpersonen der Kategorie I (höheres Infektionsrisiko):

  • Personen mit mindestens 15-minütigem „face-to-face“-Kontakt zu einem bestätigten Corona-Fall.
  • Personen mit direktem Kontakt zu Sekreten oder Körperflüssigkeiten eines bestätigten Corona-Falls, insbesondere zu Sekreten der Atemwege, wie z. B. beim Küssen, Kontakt zu Erbrochenem, Mund-zu-Mund Beatmung, Anhusten, Anniesen, etc.
  • Über die jeweiligen Sitzpläne der betroffenen Lerngruppe / Klasse / Kurs können Schülerinnen und Schüler als Kontaktpersonen der Kategorie I identifiziert werden, die im Unterricht in weniger als 1,5 Meter Abstand zu einem bestätigten Corona-Fall gesessen haben.

Kontaktpersonen der Kategorie II (geringeres Infektionsrisiko):

  • Personen, die sich im selben Raum wie ein bestätigter Corona-Fall aufhielten, jedoch keinen mindestens 15-minütigen „face-to-face“-Kontakt mit dem Corona-Fall hatten.
  • Über die jeweiligen Sitzpläne der betroffenen Lerngruppe / Klasse / Kurs können Schülerinnen und Schüler als Kontaktpersonen der Kategorie II identifiziert werden, die im Unterricht in mehr als 1,5 Meter Abstand zu einem bestätigten Corona-Fall gesessen haben.

Nach aktueller amtsärztlicher Einschätzung wird als Kontaktperson nur eingestuft, wer in den drei Tagen vor Auftritt der ersten Symptome des bestätigten Corona-Falls mit dieser Person in Kontakt stand. Sollte die positiv getestete Person keine Symptome zeigen, so sind die drei Tage vor der Testung heranzuziehen.

Downloads

Fallbeispiele für die Einschätzung des Infektionsrisikos von Kontaktpersonen (Stand: 06.12.2020)

Aus dem Ausland einreisende Personen, die sich zu einem beliebigen Zeitpunkt innerhalb von 14 Tagen vor der Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben, sind verpflichtet, sich selbst für 14 Tage zu isolieren.

Risikogebiete sind gemäß § 8 Absatz 4 der Verordnung Gebiete außerhalb der Bundesrepublik Deutschland, in denen zur Zeit der Einreise in die Bundesrepublik Deutschland ein erhöhtes Infektionsrisiko bezogen auf das Sars‐Cov‐2‐Virus besteht. Die Einstufung als Risikogebiet erfolgt durch das Bundesgesundheitsministerium, das Auswärtige Amt und das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat. Die jeweils aktuelle Einstufung wird durch das Robert‐Koch‐Institut unter www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html?nn=13490888 veröffentlicht.

Nach § 9 Absatz 3 der Sars‐Cov 2 – Infektionsschutzverordnung müssen Personen nicht in Quarantäne, die unverzüglich nach der Einreise der zuständigen Behörde ein ärztliches Zeugnis in deutscher und englischer Sprache mit aktuellem Laborbefund vorlegen, dem zu Folge bei ihnen keine Anzeichen einer Infektion mit dem Sars‐Cov‐2‐Virus vorliegen. Voraussetzungen dafür sind,

  • dass sich das ärztliche Zeugnis auf eine molekularbiologische Testung stützt,
  • die in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union oder einem anderen vom Robert‐Koch‐Institut hierfür empfohlenen Staathöchstens 48 Stunden vor der Einreise in die Bundesrepublik Deutschland durchgeführt wurde.

Voraussetzung für die Erfüllung der allgemeinen Schulpflicht und der Berufsschulpflicht nach den Ferien ist, wenn bei Unterrichtsbeginn die Zeit der Quarantäne noch nicht abgelaufen ist, die Vorlage eines ärztlichen Zeugnisses, das die vorstehenden Anforderungen erfüllt.

Ist bei Unterrichtsbeginn die Quarantänezeit noch nicht abgelaufen und kann kein ärztliches Zeugnis vorgelegt werden, gilt das Fehlen im Unterricht als unentschuldigt. Es kann nicht durch nachträgliche Erklärungen gemäß Nr. 7 Absatz 2 der AV Schulbesuchspflicht entschuldigt werden.

Die Informationen zum Schulbetrieb unter Coronabedingungen auf den Internetseiten der Senatsverwaltung für Bildung,
Jugend und Familie werden laufend an das Infektionsgeschehen angepasst – textlich, grafisch und multimedial.

Links:

Aktuelle Informationen: www.berlin.de/sen/bjf/coronavirus/aktuelles/schrittweise-schuloeffnung

Schaubilder und Infografiken: www.berlin.de/sen/bjf/coronavirus/aktuelles/grafiken-und-medien/#schaubilder

Videos und Medien: www.berlin.de/sen/bjf/coronavirus/aktuelles/grafiken-und-medien/#medien

Briefe an die Schulen: www.berlin.de/sen/bjf/coronavirus/aktuelles/briefe-an-schulen

Download:

Übersicht zu Informationsquellen

Fragen und Antworten Sj. 2020/21 (Stand: 30.07.2020)

Der Unterricht in diesen Fächern findet statt, direkter Körperkontakt soll aber vermieden werden. So weit wie möglich soll der Unterricht im Freien stattfinden. Jeweils aktuelle Regelungen finden sich im Musterhygieneplan.

Praktischer Sportunterricht ist nur im Freien unter Einhaltung der Abstandsregel (ohne Mund-Nasen-Bedeckung) möglich. Umkleideräume sind nur zu nutzen, wenn ausreichende Belüftung möglich ist und das Einhalten des Mindestabstandes von 1,5 Metern möglich ist. Wasch- und Duschräume sind allein zum Zweck des Händewaschens zu öffnen. Die Duschen dürfen nicht genutzt werden. Sportarbeitsgemeinschaften können nur im Freien unter Einhaltung der Abstandsregeln stattfinden.

Musizieren ist nur in festen Lerngruppen und mit Mund-Nasen-Bedeckung möglich. Chorproben können nur im Freien unter Einhaltung eines Abstandes von zwei Metern stattfinden (grün und gelb, bei orange und rot keine Chorproben).

 

Schülerfahrten und internationalem Austausch ist bis zu den Osterferien 2021 untersagt.

Altpapier

Aktuelles

Öffnungszeiten Sekretariat

Ab sofort ist das Sekretariat von Mo-Fr von 10-11:30 Uhr geschlossen.

Papiersammelaktion

Der Förderverein der ECG nimmt wieder an der „Bartscherer Papiersammelaktion“ teil. Das Altpapier kann immer montags, mittwochs und freitags von 7:30 bis 7:45 Uhr abgegeben. Die Klassen erhalten für ihr Engagement Preisgelder."